Die Einhandrute … ein radiästethisches Instrument, das du nutzen kannst zum Testen

Griff – Stab – Gewicht …. fertig ist die Rute für eine Hand!

EINHANDRUTE …. oder….. TENSOR….. wie geht das mit den Fragen und wer antwortet eigentlich???

Vielleicht erinnern einige von euch sich daran, dass man früher mit einer Rute (Wünschelrute) unterwegs war, um Wasseradern oder Quellen zu finden… ahhh, ja :))

Die Wünschelrute war früher ein frischer Zweig.  Mit ihr war man unterwegs, um Wasser zu finden, Brunnen zu graben oder wie bei den Normaden sich vor schlechten Plätzen zu schützen. Teils hat man sie bei der Vermessung und dem Aufbau von Orten, z.B. Mannheim verwendet. Gelehrte und Mediziner nutzen sie.

Die Rute gehört zu den radiästethischen Instrumenten (lateinischen – radius – Strahl- und dem griechischen -aistanomai – wahrnehmen) und hier geht es um die Kunst der Strahlenfühligkeit / Strahlenwahrnehmung.  In einer Definition dazu heißt es  – ‚Wissenschaft mittels Rute… es können über das Nervensystem vom Menschen die unsichtbaren Strahlen bioelektrischer Vorgänge von Organismen ermittelt werden.‘

Nun haben wir heute das Leitungswasser, leben in Häusern, das eigene Bett steht an einer bestimmten Stelle im Schlafzimmer.

Warum also dieses Wissen um die Strahleneinwirkung auf den Organismus erlernen und weiter nutzen?

Einhandrute oder auch das Pendel wird weiterhin verwendet, Störfelder zu finden wie z.B. Wasseradern, Erdstrahlen, Gesteinsverwerfungen und die Kreuzungspunkte der Erdstrahlen, die sogenannten Gitternetze. Näher am Alltag ist dann alles zum Thema Elektrosmog  –  Schlafplatz entstören, Arbeitsplatz gesundheitsförderdernd einrichten, einen ruhigen und kraftvollen Platz im Haus haben… wir sind also gar nicht weit vom geschützten Platz der Normaden entfernt :))

Heute dient sie in der Anwendung ausserdem zur Findung von Entscheidungen.

Die möglichen Anwendungsgebiet sind vielfältig. Ich erzähle, wie und wo ich die Einhandrute verwende.

 

Ich nutze die Einhandrute beim Austesten von Edelsteinen.

Konkret, wenn jemand mit Edelsteinen kommt und ich sie nicht klar zuordnen kann…gerade bei den vielen grünen Steine. Aber auch, wenn nicht ganz klar ist, ob die Edelsteine gefärbt oder gebrannt sind.

Dann wende ich die Einhandrute häufig an, wenn jemand mich bittet, die passenden Steine für ihn/sie auszuruten. Dabei lasse ich die Person schon einen kleine Auswahl von Edelsteinen finden und frage dann Stein für Stein ab… „Ist dies der passende Edelstein für Frau X zum Thema Y?“

Wenn ein NEIN kommt, lege ich den Stein auf Seite. Bei einem JA kommt der Edelstein in die engere Auswahl.

Habe ich am Ende vielleicht 2 oder 3 Edelsteine zur Auswahl, stelle ich die nächste Frage. Dabei hat Frau X immer nur einen Stein in der Hand und ich halte mit meiner freien Hand Kontakt mit Frau X. Die Frage lautet nun… “ Zu wieviel Prozent ist dieser Stein passend für Frau X zum Thema Y? 60%? 70%? 80%? 85%? “ Dies mache ich mit allen 3 Steinen und so stellt sich meist der Favorit heraus.

 

Ihr seht

– die Fragen müssen so gestellt werden, das die Einhandrute mit ihrerer Bewegung ein JA oder NEIN geben kann…diese ist etwas, was man ganz am Anfang lernt…wie das JA und NEIN der Einhandrute bei DIR aussieht….

– die Fragen müssen konkret sein und immer detaillierter

– mir muss es komplett egal sein, welche Antwort herauskommt… ich bin da leer

– ich halte in einer Hand die Einhandrute und in der anderne Hand Kontakt mit der KundIn, dem Edelstein…dem Gegenstand, den ich testen will

– für anderen Person zu testen ist deutlich einfacher als für sich selbst

– Übung macht die MeisterIn

Und jetzt ist vielleicht deutlich geworden, was alles als Anwendungsbereich im Alltag zu testen ist.

…. genau, dies alles aufzuzählen, sprengt den Rahmen.

 

Wenn du beginnst, übe solch leicht Dinge wie folgt:

Halte ein Buch in der Hand und frage „ist dies ein Auto?“ „ist dies ein Stuhl?“ „ist dies ein Stück Schokolade?“ ….. du solltest eigentlich immer ein NEIN als Antwort erhalten. Dann kannst du ja fragen „Ist dies ein Buch?“ Hier sollte die Antwort JA lauten…. und dann kannst du Autor, Titel, Seitenzahlen  … abfragen oder auch mal etwas Falsches einfügen…“ist das die Bibel?“

Es geht hier darum, zu üben und dem Gehirn eine Hilfe zu geben, wie dieser HokusPokus funktioniert… dann das denkt es die ganze Zeit, wenn für dich das Feld der Einhandrute neu ist.

Einfache Übungen… richtig viele!!! Unwichtiges Zeug… üben. Seid erfinderich!!

Bitte nicht direkt die Lebensmittelunverträglichkeit von der uns bekannten NussNougatSchokolade testen.

 

Und wie funktioniert das jetzt mit dem Tensor?

Die Einhandrute ist letzt endlich nur ein AnzeigeInstrument! Unsichtbare Strahlungen, Schwingungen und Eindrücke werden durch die Bewegung der Einhandrute  – die Rute kommt durch die Elastizität des Stabes in Schwingung – sichtbar gemacht. Es geht darum, Unsichtbares sichtbar zu machen. Wir alle können diese Strahlungen wahrnehmen, spüren und fühlen. Manchmal fehlt uns noch die passende Deutung und Bewertung dazu. Dabei sind Pendel und Rute nur das Werkzeug, was es sichtbar macht. Empfänger und Sender in einer Person ist der Mensch. Bedeutet, in mir sind alle Antworten oder ich habe Zugriff auf alle Antworten. Es ist mir aber nicht immer bewußt. Je mehr ich mit der Einhandrute arbeite, desto sensibler werde ich für die Antworten…selbst für die, die bis vor einer Sekunde noch nicht für mich klar waren. Und irgendwann braucht man die Einhandrute nicht mehr, weil der Zugang zu meiner inneren Stimme, zu meinem Unterbewusstsein frei gelegt ist und ich leicht kommunizieren kann.

 

Probier es aus und sei verblüfft!

Du willst üben, am liebsten in Begleitung?

Ich biete am 14. Januar, 11-16 Uhr einen workshop an… Thema Einhandrute.

Egal ob AnfängerIn oder schon etwas weiter!

Einfach anmelden :))

 

 

 

 

 

Diese wunderbare Tensor Kiste steht mir im Januar noch zur Verfügung, um zu übenübenübenübenüben

Lust dazu?

Näheres unter Seminare auf der homepage

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